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Am Anfang war der BaumDer Sattelbaum ist das Herzstück jedes Sattels. Er verleiht dem Sattel Stabilität, Passform und entlastet das Pferd. Über Jahrhunderte hinweg wurde der Sattelbaum immer weiter entwickelt.
Die Liebe zum Pferd und die Erfahrungen aus vielen Jahren der Maßsattlerei haben Herrn Locker dazu bewegt, den Holzpritschenbaum sowie die Sattelkissen weiter zu entwickeln. Basierend auf der Erkenntnis, dass der Sattelbaum mit dem Pferd korrespondieren sollte und nicht mit dem Reiter, richten Feder- und Gurtbänder den Sattel immer wieder zur Mitte hin aus. Dieser Sattelbaum schont nicht nur die Muskulatur des Pferdes; auch das Gewicht des Reiters kann vom Pferd besser und entspannter getragen werden. Denn im Idealfall soll der Sattelbaum das Gewicht des Reiters so ablassen, dass der Reiter direkt im Schwerpunkt des Pferdes sitzt. Ferner lässt sich ein aktiv getwisteter gerloc®-Sattel überhaupt nicht verformen, mit Ausnahme der Drehung in der Längsachse. Sättel mit „passivem Twist“ ohne Gegenkraft passen sich nur dem Reiter an und verformen sich zu Ungunsten des Pferdes. Die meisten Sättel setzen den Reiter zu weit nach vorn oder hinten. Alle Gerloc-Sättel sind mit einem Holzpritschenbaum ausgestattet, welcher durch seine spezielle Konstruktion dem Prinzip des aktiven Twistes unterliegt. Das geschützte Genius-Prinzip beim gerloc®-SattelDas „genius-prinzip“ ist das Ergebnis aus 30 Jahren Maßarbeit. Neben vielen kleinen Verbesserungen sind 2 Komponenten wesentlich für das innovative Konzept der Sättel.
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